Das Frieda Projekt

Hallo Ihr Lieben!

Kreativität sucht sich immer gerne ein Ventil. Dabei ist es leider nicht immer möglich, sich für längere Zeit hinzusetzen und es in einen Roman fließen zu lassen. Deswegen möchte ich Euch heute gerne Frieda vorstellen. Sie wird mich ab jetzt begleiten und Euch hier und bei den Social Media Netzwerken ab und an über den Weg laufen.

Am Anfang gab es – wie so oft – eine Begegnung. Bei einem Aufenthalt in einer Reha Klinik traf ich auf eine ganz liebe Frau. Wir verstanden uns sehr gut und verbrachten jeden Morgen und alle möglichen Pausen zum gemeinsamen „klönen“ wie man so schön sagt. Wenn Du das hier liest… Danke das es Dich gibt! 🙂

Gegen Ende meiner Zeit hatte sie immer noch über eine Woche und das ich gehen musste, machte sie traurig. Darüber hinaus hatte sie Geburtstag. Beim Einkaufen überlegte ich also, wie ich ihr eine Freude machen könnte. Und ich entdeckte Frieda & Fridollin:

Schnell war die Geschichte der beiden Kleinen aufgeschrieben, die da lautet:

„Es waren einst die Frieda und der Fridollin. Sie waren die besten Freunde und machten sich auf in die große weite Welt. Sie wollten als Abenteurer die fernen Länder bereisen und dort die Einheimischen und deren Kulturen kennen lernen. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit ihnen. Denn sie waren sehr klein und die Welt so furchtbar groß. Sie wollten schon ein Auto kapern. Doch wie nur fahren… so ganz ohne Führerschein? Und so weilten sie traurig dort wo sie begonnen hatten. Sie waren kaum ein paar Meter weit gekommen, als sie bereits aufgeben mussten. „Unsere schöne Reise“, seufzte Frieda. „Wir werden hier niemals wegkommen.“ „Nicht weinen“, tröstete Fridolin. „Du wirst sehen. Eines Tages werden wir es schaffen.“ Und sie berieten sich nächtelang still und heimlich. Denn die anderen Bewohner durften ja nichts wissen von ihrem Plan. Waren sie doch sowieso schon bei allen anderen als Witzfiguren abgestempelt. Die Welt entdecken… PAH! Sie könnten von Glück reden, wenn sie überhaupt einmal das Sonnenlicht sehen würden. Es gab sogar einen Bewohner, der schon seit vielen Jahren an diesem Ort verweilte. Der machte ihnen wenig Hoffnung und lachte sie immer aus, sobald er von ihren Plänen hörte. „Dummes Gewäsch!“, brummte er dann immer unsanft.

Doch Frieda und Fridollin ließen sich nicht beirren. Und sie schmiedeten einen großartigen Plan. Wenn sie es zusammen nicht schaffen würden, weil sie doch so klein waren, wie wäre es dann wohl sich große Freunde zu suchen? Die würden ihnen doch helfen können, die große weite Welt zu entdecken. Der Wunsch die Welt zu bereisen war so groß, dass sie zur Not auch getrennte Wege gehen wollten. Es war Fridollin, der diesen Vorschlag machte. „Wir schaffen es nicht zu zweit. Die Welt ist viel zu groß für zwei kleine Wesen wie wir es sind. Wir müssen uns trennen. Dann wir unsere Chance viel viel größer sein!“ Und Frieda nickte begeistert. Die Trennung würde ihr schwer fallen. Doch Fridollin hatte Recht. Der Weg war das Ziel!

Und dann …. eines Tages…. Ganz unverhofft…“

Nun… da trafen sie eben auf mich. 🙂 Und ich überreichte meiner Freundin Fridollin und Frieda lebt seither bei mir. Beide erleben so ihre Abenteuer und begleiten uns zu dem ein oder anderen Event, wo sie Gegenstand von so manchem süßen Schnappschuss sind.

Nun… so süß, dass ich Euch diese selbstredend nicht vorenthalten will!! 🙂 Also gibt es demnächst mehr von Frieda und mir. Und vielleicht schaut ja auch mal Fridollin vorbei.

Gruß

Eure Sandra mit Frieda

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